Wespenjahr 2020: Zahlreiche Mieteranrufe wegen Wespennestern

„Wir haben ein Wespenjahr“, sagt Dirk Gawlitza. „So viele Mieteranrufe zu Wespennestern hatten wir noch nie.“ Im milden Frühling haben die Insekten schon früh begonnen, sich zu vermehren. Und das tun sie in diesem trockenen Sommer fleißig weiter. Zwei oder drei Wespen, die einem den Kuchen streitig machen, sind nervig, aber nicht wirklich schlimm. „Zu einem großen Problem können die fliegenden Tiere allerdings dann werden, wenn sie ihre Nester in der Nähe oder gar in der menschlichen Wohnung bauen. So wie dieses Jahr in großer Zahl“, erklärt der Telesense-Geschäftsführer.

„So mancher Mieter wird dann schnell kopflos. Gut, wenn er dann mit einem geschulten Mitarbeiter in unserem Service Center spricht, der ihn erst einmal beruhigt. Und das rund um die Uhr“, sagt Dirk Gawlitza. Die Mitarbeiter sind darauf trainiert, das Gespräch zu führen und durch geschicktes Fragen herauszufinden, wo sich bespielweise das Nest befindet und welche Gefahr für Mieter von den fliegenden Insekten ausgeht. Mit Hilfe der Notfalldefinitionen eines jeden Kunden können sie dann individuell entscheiden, ob ein Schädlingsbekämpfer notwendig ist. „Nicht immer muss der Kammerjäger kommen. Manchmal hilft schon allein, dass wir zuhören und beruhigen. Und falls tatsächlich Handlungsbedarf aus Sicht des Wohnungsunternehmen besteht, wirkt die Information, dass jemand beauftragt wird, sofort. Sogleich entschärft sich die Situation und hinterlässt beim Mieter ein gutes Gefühl.“

Wer mehr über den telefonischen Mieterservice der Telesense wissen möchte, erhält Details von Dirk Gawlitza unter 030 275 890 oder unter dirk.gawlitza@telesense.de.



Sorgenthema Leerstand: Gezielte Maßnahmen der Telesense in strukturschwachen Regionen

Der aktuelle Jahresbericht des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) zeigt es ganz deutlich: Was den Leerstand betrifft, gibt es ein starkes Gefälle zwischen dem direkten Berliner Umland und der weiteren Metropolregion. Und dieser Trend steigt weiter. In den direkt an die Hauptstadt angrenzenden Regionen lag der Leerstand im vergangenen Jahr bei 2,3 Prozent.  Ganz anders sieht es im weiteren Umland aus. Dort sind mehr als zehn Prozent der Wohnungen ohne Mieter. „In vielen Städten in den Regionen fern von Berlin steht mehr als jede fünfte, in einigen sogar mehr als jede dritte Wohnung dauerhaft leer. Hier muss gemeinsam mit dem Land und anderen Akteuren dringend gegengesteuert werden“, sagt BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern.

Manche Maßnahme dagegen kann nur auf der politischen Ebene getroffen werden. Beispiel Abriss: Alleine in Brandenburg sind seit der Wende etwa 71.500 leerstehende Wohnungen mit öffentlichen Mitteln abgerissen worden. Bundes- und Landeszuwendungen von insgesamt 225 Millionen Euro flossen allein in den Rückbau von rund 64.000 Wohnungen seit 2002, wie das Brandenburger Infrastrukturministerium mitteilt. Und trotzdem verbleibt noch viel Leerstand in den metropolfernen Regionen.

Solange es Wettbewerber am Markt gibt, bietet sich Unternehmen in strukturschwachen Regionen eine weitere Ebene, um den beeinflussbaren Teil der eigenen Leerstandsquote zu reduzieren: die eigene Vermietungskompetenz. „Bei vielen Wohnungsunternehmen ist noch deutlich Spielraum nach oben, wie sie sich und ihre Wohnungen professionell präsentieren und so ihre Leerstandsquote verringern können„, erklärt Natascha Gawlitza-Zorn, Mitglied der Geschäftsleitung der Telesense Kommunikation GmbH. Stichwort Dienstleistungsorientierung: Interessenten erwarten auch in der Wohnungswirtschaft, was sie in anderen Branchen gewöhnt sind. „Genau zu diesem Thema haben wir extra einen praxisorientierten Trainingsworkshop konzipiert, in dem Mitarbeiter unter anderen ihren persönlichen Auftritt reflektieren und einüben“, so Natascha Gawlitza-Zorn.

Dieses Training und viele weitere Seminare des Fokusthema Vermietungskompetenz der Telesense sind Teil der aktuellen Trainingsbroschüre. „Nicht nur in Leerstandsregionen ist professionelle Neuvermietung gefragt. Auch bei Vollvermietung gilt es, den bestmöglichen Interessenten für die jeweilige Wohnung zu identifizieren. Deshalb haben wir dieses Jahr unsere Trainings im Bereich Vermietungskompetenz in den Fokus gestellt“ erklärt die Branchenexpertin. Die Broschüre enthält über 40 Seminare, Trainings oder Workshops speziell für die Wohnungswirtschaft zu Themen wie Mieterkommunikation, Zusammenarbeit, Selbstmanagement, Führung oder auch New Work.

Zusätzlich hat die Telesense diverse Dienstleistungen aus ihrem Portfolio unter dem Stichwort „Leerstandsminimierung“ in einer separaten Broschüre zusammengestellt, die sich speziell an Wohnungsunternehmen in strukturschwachen Regionen richtet. „Wir unterstützen gezielt Unternehmen, die seit Jahren mit sinkenden Bewohnerzahlen und Problemquartieren zu kämpfen haben. Den Bevölkerungsrückgang können wir nicht stoppen, aber wie erfolgreich ein Unternehmen in einem schwierigen Markt agiert, können wir gezielt unterstützen. Kommen einfach zu wenig Anfragen, oder ist die Abschlussquote zu gering? Wie ist der Umgang mit vermeidbaren Kündigungen? Wir analysieren das gemeinsam und aktivieren zur Lösung insbesondere die oftmals langjährige Belegschaft, sich mit neuem Schwung und fokussiert dem Thema Leerstand neu zu stellen.

Beide Broschüren können bei Natascha Gawlitza-Zorn unter 030 275 890 oder unter natascha.zorn@telesense.de angefordert werden. Gerne berät die Branchenexpertin über maßgeschneiderte Trainings, Workshops und Seminare für Wohnungsunternehmen.



Virtuelle Water Cooler Talks: Beim mobilen Arbeiten Räume des Informellen schaffen

Wer kennt sie nicht? Die Wasserspender mit den großen blauen Wasserflaschen, die heute auch in vielen deutschen Unternehmen stehen, um die Mitarbeiter mit kaltem Quellwasser zu versorgen. „Sie sind aber mehr als nur Getränkelieferanten. Sie sind wichtige Orte der informellen Kommunikation in einem Unternehmen“, sagt Gerald Kunzmann. „Genau wie die Teeküche, in der man ins Plauschen kommt, oder der Aschenbecher am Eingang, wo man sich oft abteilungsübergreifend zu einer gemeinsamen Zigarettenpause trifft.“

Gerald Kunzmann ist ausgebildeter Business-Trainer und für die Telesense Kommunikation GmbH als Berater in Unternehmen der Wohnungswirtschaft überall in Deutschland unterwegs. Während der Corona-Krise hat er Geschäftsführer und Führungskräfte beraten, die ihre Mitarbeiter ins mobile Arbeiten schicken mussten. „Viele Chefs haben jetzt erst gemerkt, wie wichtig es für viele Kollegen ist, am Privatleben der anderen teilzuhaben. Der Smalltalk in der Teeküche oder am Wasserkühler versorgt ein Team mit dem sozialen Kitt, der es zusammenhält“, erklärt der Kommunikationsexperte. „In der internationalen wissenschaftlichen Literatur hat sich für dieses Kommunikationsverhalten der Begriff Water Cooler Talks eingebürgert.“

In diesen Gesprächen am Wasserspender geht es oft nicht nur um Privates. Nebenbei werden noch oft noch schnell ein paar dienstliche Dinge besprochen. „Ich nenne das immer die Weil-Du-gerade-da-bist-Gespräche“, erklärt Gerald Kunzmann. „Dieser schnelle und informelle Austausch von Informationen hält einen Betrieb genauso am Laufen wie die offizielle Informationsweitergabe in Meetings.“

Im mobilen Arbeiten fehlt das alles natürlich. Der soziale Kitt eines Teams kann so schnell brüchig werden, relevante Nebenbei-Informationen fehlen oft. „Wichtig ist, auch im mobilen Arbeiten Räume des Informellen zu schaffen, sozusagen virtuelle Water Cooler Talks zu initiieren“, weiß Gerald Kunzmann. Und genau dafür gibt es viele Möglichkeiten: Zum Beispiel ein Fotoquiz. Jeden Tag darf ein anderer Mitarbeiter am Beginn des Video-Meetings ein Foto zeigen und die anderen müssen raten, wo er es aufgenommen hat.

Auch wenn jeden Tag ein anderer kurz erzählt, was er heute kocht, dann nehmen die anderen so an seinem Leben teil. „Die Angebote müssen aber niedrigschwellig sein, so dass jedes Teammitglied mitmachen kann“, so Business-Coach Kunzmann. „Das sollte den Führungskräften immer bewusst sein.“ Wer mehr über das Phänomen der Water Cooler Talks wissen möchte, bekommt unter 030/275890 oder unter kommunikation@telesense.de Kontakt mit den Experten der Telesense.



Zukunft des mobilen Arbeitens: Mehr Eigenverantwortung für die Mitarbeiter

Nichts wird mehr so sein, wie es vorher war. Das hört man dieser Tage oft. Das betrifft die Zukunft der Arbeit und vor allem das mobile Arbeiten. Facebook-Chef Mark Zuckerberg geht davon aus, dass die Corona-Krise einen langfristigen Wandel zur Arbeit außerhalb des Büros angestoßen hat. Er rechne damit, dass in zehn Jahren rund jeder zweite Beschäftigte des Online-Netzwerks so arbeiten werde, so verkündete es kürzlich die Wirtschaftswoche.

„Auch in Deutschland werden wir einen Wandel der Arbeitskultur erleben“, sagt der Experte für mobiles Arbeiten der Telesense, Gerald Kunzmann. „Corona war da sicherlich wie ein Beschleuniger. Doch es geht um mehr als nur um das mobile Arbeiten. Es geht auch um Digitalisierung, um New Work oder um die Einführung von agilen Methoden. Die neue Heimarbeitskultur ist davon nur ein kleiner Aspekt. Im Grunde genommen geht es immer darum, den Mitarbeitern mehr Verantwortung zu übertragen.“

Durch Corona waren viele Unternehmen und Institutionen plötzlich mit dieser neuen Arbeitskultur konfrontiert. „Disruptiver geht es nicht“, erklärt Gerald Kunzmann, der Unternehmen der Wohnungswirtschaft in Sachen Management, Teambuilding, interner Kommunikation und Führungskräfteverhalten berät. „Doch viele Unternehmen haben instinktiv vieles richtig gemacht, haben ihre Mitarbeitern eigenverantwortlicher arbeiten lassen und damit mehr Verantwortung übertragen.“ 

Und noch eines haben die letzten Wochen dem Experten gezeigt: „Dort, wo es bereits vorher ein gefestigtes Team gab, gab es auch weniger Probleme bei der kurzfristigen Umstellung auf mobiles Arbeiten. Das zeigt noch einmal, wie wichtig Teambuilding in einem Unternehmen ist“, ist der Experte überzeugt. „Teambuilding ist eine ständige Aufgabe für Vorgesetzte.“

Doch vor einer Sache warnt Gerald Kunzmann: „Wir müssen zwischen Arbeiten im Not- und im Normalbetrieb unterscheiden. Die meisten Unternehmen laufen derzeit noch im Notbetrieb des mobilen Arbeitens. Die Mitarbeiter haben jetzt ein Gespür für die neue Form der Heimarbeit bekommen. Jetzt kommt es darauf an, ihre Erfahrungen in den Regelbetrieb zu überführen.“ Geschäftsführer und Führungskräfte, die in ihren Unternehmen New Work, agiles Arbeiten, Scrum und eine Kultur des mobilen Arbeitens im Normalbetrieb einführen möchten, erhalten wertvolle Tipps und Hinweise von den erfahrenen Experten der Telesense unter 030/275890 oder unter kommunikation@telesense.de Kontakt mit den Experten der Telesense.



Tag der KMU: Sind stolz darauf, zum Rückgrat der Gesellschaft zu gehören

Die Telesense gehört zu den Kleinst-, Klein- und Mittleren Unternehmen. Und wir sind stolz darauf, zu diesem Rückgrat der Gesellschaft zu gehören. Denn die KMU machen 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland aus, rund 60 Prozent der Mitarbeiter aller in der Wirtschaft Tätigen sind bei ihnen beschäftigt. Sie bilden damit die Stütze der deutschen Wirtschaft und auch der Gesellschaft. Sie sind Leistungsträger und auch wichtiger Steuerzahler. Viele Innovationen gehen von KMU aus. Sie tragen auch international zu dem guten Ruf der deutschen Wirtschaft bei. Und dennoch stehen sie selten im Mittelpunkt des Interesses.

Viele der großen Unternehmen, auch der internationalen Konzerne, könnte ohne die KMU gar nicht existieren, sind sie doch auf diese wichtigen Zulieferer und Dienstleister angewiesen. Auch die KMU untereinander bilden ein dichtes Netz an Unterstützern. So sorgen wir mit unseren rund 30 Mitarbeitern im Mieterservice dafür, dass 200.000 Menschen in Deutschland jemanden haben, der ihnen in Notfällen hilft. Mit unserer fallabschließenden Bearbeitung und unserem Rund-um-die Uhr-Service sorgen wir dafür, dass unsere Kunden entlastet werden. Und unsere Kunden sind größtenteils KMU in ganz Deutschland.

Um die herausragende Bedeutung der KMU für die Gesellschaft zu unterstreichen, haben die Vereinten Nationen vor einigen Jahren den 27. Juni zum Tag der Kleinst-, Klein- und Mittleren Unternehmen erklärt. Das ist ein wichtiger symbolischer Akt. Denn die KMU stehen unter einem immensen Druck – auch in Deutschland und gerade jetzt in Corona-Zeiten. Erst diese Woche haben die Wirtschaftsweisen ihre Prognose für 2020 noch einmal deutlich nach unten geschraubt: Sie rechnen nun mit einem Minus von 6,5 Prozent. Erst für 2021 sieht das Gremium einen Silberstreif am Horizont. Nutzen wir den Tag der Kleinst-, Klein- und Mittleren Unternehmen, um uns der Bedeutung der KMU für unsere Gesellschaft bewusst zu werden.

Dirk Gawlitza, Geschäftsführer der Telesense Kommunikation GmbH



Märkische Baugenossenschaft eG: Telesense begrüßt neues Mitglied im Kreis der Telefonservice-Kunden

Egal ob es sich um ein großes Wohnungsunternehmen mit Tausenden von Wohnungen oder einen eher kleineren Anbietenden mit nur einigen Hundert handelt: Die Telesense Kommunikation GmbH stellt für jeden Kunden immer ein individuelles Servicepacket zusammen. So auch für die Märkische Baugenossenschaft eG in Berlin.

„Wir freuen uns sehr, dass sich die Genossenschaft für uns entschieden hat und begrüßen sie als neuestes Mitglied in dem großen Kreis unserer Telefonservice-Kunden“, sagt Geschäftsführer Dirk Gawlitza. „Seit Ende Mai werden die Mieter, wenn sie zum Beispiel am Wochenende telefonisch einen Rohrbruch melden, bei einem der kompetenten Mitarbeiter in unserem Service Center landen. Für die Mieter macht das aber keinen Unterschied, denn wir haben unsere Prozesse mit der Märkischen Baugenossenschaft eG ganz genau abgestimmt.“

Dabei gehört die Märkische Baugenossenschaft eG eher zu den traditionsreichen Unternehmen, die sich die Telesense als ihren Partner für zeitgemäßen Telefonservice erwählt haben. Das Unternehmen verfügt über rund 1350 Mieteinheiten. Es vermietet und verwaltet seit 1924 erfolgreich Wohnungen in Berlin, genauer gesagt in Charlottenburg, Hermsdorf, Lichterfelde, Neukölln, Reinickendorf, Waidmannslust, Wedding und Weißensee.

Einer der ersten Anrufer war übrigens der Vorstand der Genossenschaft, Thomas Erdt: „Ich wollte natürlich mal testen, ob alles technisch klappt, und sehen, wie die Mitarbeiter der Telesense reagieren. Für uns ist nämlich sehr wichtig, dass die Qualität die gleiche ist, als wenn unsere eigenen Mitarbeiter die Anrufe annehmen. Das sind wir den Mitgliedern unserer Genossenschaft schuldig.“



Test bestanden: Erstes Telesense-Training-Video kommt gut an

„Ungewöhnliche Zeiten erfordern manchmal ungewöhnliche Maßnahmen“, sagt der Telesense-Trainer Andreas Möller. „Für mich war das erste Training-Video auch Neuland. Aber es hat Spaß gemacht.“ In Vor-Corona-Zeiten lief die Ausbildung bei der Telesense Kommunikation GmbH anders. Wenn ein neues Projekt anlaufen sollte, dann haben er und seine Kollegen immer ein paar der Agents an einem speziellen Ausbildungsrechner zusammengeholt, um dann im persönlichen Gespräch die Frauen und Männer in die Besonderheiten des neuen Kunden einzuweisen. „Das geht jetzt natürlich nicht mehr, denn die Mitarbeitenden sind alle im Home-Office. Deshalb machen wir die Ausbildung jetzt mit Training-Videos.“

„Das war mal eine ganz neue Art, etwas beigebracht zu bekommen. Aber es hat richtig Spaß gemacht. Und auch meinen Kollegen hat es gut gefallen“, sagt Call Agent Ronny Matschinski. Trainer Andreas Möller hat sich über das positive Feedback seiner Kollegen auch sehr gefreut: „Da es so gut ankam, werden wir diesen Weg weitergehen. Ein Ausbildungsvideo zu drehen, hat den Vorteil, dass die Mitarbeitenden es sich anschauen können, wann sie wollen. Da erhöht noch einmal die zeitliche Flexibilität“, so der Trainer. „Die Masken für die einzelnen Kunden basieren alle auf dem gleichen Prinzip. Wir brauchen im Video also nur die Spezifika des Projektes erklären.“

Eine Herausforderung allerdings gibt es dabei: „Im persönlichen Training sehe ich sofort, wenn jemand etwas nicht verstanden hat. Das ist bei einem Video natürlich ganz etwas anderes“, erklärt der Ausbilder. Deshalb hat er sich einen kleinen Trick ausgedacht: Am Ende musste jetzt zwei Fragen beantwortet werden. „Die Antwort konnte aber nur wissen, wer sich das Video auch wirklich angeschaut und es zudem auch noch verstanden hat“, sagt Ronny Matschinski. Und sein Trainer fügt lächelnd hinzu: „Ich muss mir aber keine Sorgen machen. Alle Kollegen haben den Test bestanden.“ 



Telesense-Zahl des Tages: 23218 bearbeitete Fälle im Monat Mai

Der erste Tag eines jeden Monats ist für die Mitarbeiter im Service Center der Telesense Kommunikation GmbH immer ein besonderer Tag. Dann verkündet der Teamleiter die Zahlen des vergangenen Monats. Im Mai waren es 23218 Fälle, die das Call-Agent-Team bearbeitet hat. Das ist im Vergleich zu den Zahlen in anderen Centern sicherlich eine geringere Zahl, doch arbeitet die Telesense oft „fallabschließend“, das heißt, die Mitarbeiter kümmern sich oft um einen Fall, bis er erledigt ist.

Zwar sagt uns der Teamleiter auch jedem Morgen, wie viele Fälle wir am vergangenen Tag bearbeitet haben“, erklärt Call Agent Ronny Matschinski. „Doch wenn ich dann die Gesamtzahl eines Monats höre, staune ich immer wieder, wie viele es dann doch sind. Denn hinter jedem Fall eine eigene Geschichte, manchmal eine traurige, manchmal aber auch eine lustige. Und sind oft auch Recherchearbeit oder das Kontaktieren von Dienstleistern nötig.“

Die Mitarbeiter der Telesense sind Kommunikationsprofis. „Sie sind darauf geschult, jeden Fall mit der gleichen Professionalität entgegenzunehmen“, erklärte Geschäftsführer Dirk Gawlitza. „Dennoch wollen wir aber auch, dass unserer Mitarbeiter Empathie zeigen, sich auf den jeweiligen Gesprächspartner einstellen. Ansonsten könnten Unternehmen ja auch Sprachroboter nehmen. Der Vorteil von Menschen ist ihre Empathiefähigkeit.“

Ronny Matschinski pflichtet seinem Chef bei: „Wenn mein erster Anruf am Montagmorgen von einer Tochter kommt, deren Vater am Sonntag gestorben ist und die jetzt wissen will, wie sie seine Wohnung kündigen kann, dann ist zwar ein harter Beginn meines Arbeitstages. Doch ich weiß, dass ich einen wichtigen und guten Job mache, weil ich auf die Gefühlslage dieser Frau eingehen kann. Das kann kein Computer.“ Und genau deshalb greifen so viele Unternehmen auf die Kommunikationsdienstleistungen der Telesense zurück.



Kaputte Rauchwarnmelder kennen kein Pfingsten

Rauchwarnmelder sind heute Pflicht in jeder Wohnung. Sie retten in Deutschland durchschnittlich 4,1 Menschen pro Tag bei einem Brand vor gesundheitlichen Schäden oder sogar dem Tod. Das ergab eine aktuelle Auswertung der Berichte in den Medien von Dezember 2019 bis Februar 2020, die die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ initiiert hat. Im Jahr 2015 wurden laut einer vergleichbaren Auswertung durchschnittlich nur 1,2 Personen gerettet.

Der Vorteil von Rauchwarnmeldern ist, dass sie verlässlicher sind als Menschen. Sie nehmen auch Rauch und damit Gefahr wahr, wenn Menschen schlafen. Doch auch sie können kaputtgehen oder eine Fehlfunktion haben. Dann geben die meisten Warntörne von sich, um auf sich aufmerksam zu machen. Eine Reparatur oder ein Batteriewechsel sind oft nur eine Sache von wenigen Minuten. Doch das muss meist ein Fachmann machen. Bis der kommt, kann der schrille Warnton eines kaputten Rauchwarnmelders für die Mieter oft zu einem Albtraum werden.

Ein Vermieter sollte stets dafür sorgen, dass immer jemand erreichbar ist, der den Mieter von seinen Leiden erlösen kann. Und das geschieht am besten durch ein Service Center, das rund um die Uhr erreichbar und auch an den Feiertagen besetzt ist. Denn: Ein kaputter Rauchwarnmelder kennt kein Pflingsten.

Der Mai 2020 war einer jener Monate mit vielen verlängerten Wochenenden: Erster Mai, dann Himmelfahrt und jetzt Pfingsten. Gerade an solchen Tagen suchen die Menschen Ruhe und Erholung. Ein Vermieter, der dann nicht erreichbar ist und sich nicht um den Störenfried im Haus kümmert, sinkt schnell im Ansehen seiner Kunden. Dass das den Unternehmen, die uns mit dem Notrufservice beauftragt haben, nicht passieren kann, dafür sorgen auch dieses Pfingstfest wieder die Mitarbeiter der Telesense. In diesem Sinne wünsche ich allen unseren Kunden ein frohes und vor allem ruhiges Pfingstfest!

Dirk Gawlitza, Geschäftsführer der Telesense Kommunikation GmbH



James Bond am Ostbahnhof: Mystery Shopper der Telesense gehen auf Tour

Mystery Shopping. Da klingt nach Krimi, nach Männer im Trenchcoat und hochgeschlagenem Kragen, nach James Bond. „Weit gefehlt“, sagt Franziska Müller, Leiterin der Kundenbetreuung bei der Telesense Kommunikation GmbH, lacht dabei und erklärt: „Mystery Shopping ist ein beliebtes Instrument von Unternehmen zur objektiven Messung der eigenen Qualitätsaspekte wie Servicequalität und Kundenzufriedenheit.“

Die ersten Mystery Shopper wurden im Einzelhandel eingesetzt. „Zunehmend gewinnt dieser Test aber auch in der Wohnungswirtschaft an Bedeutung. Darauf haben wir uns spezialisiert. Wir können damit beispielsweise die Vermietungsquote steigern oder prüfen, ob Arbeitsanweisungen eingehalten werden“, so die Expertin für Kundenzufriedenheit, die vom Telesense-Hauptsitz am Berliner Ostbahnhof die Mystery Shopper des Unternehmens in ganz Deutschland steuert.

„Wir testen verdeckt die Prozesse in Wohnungsunternehmen oder Wohnungsgenossenschaften“, berichtet Franziska Müller. „Das machen wir entweder telefonisch als so genanntes Mystery Calling, per E-Mail als Mystery Mailing oder persönlich. Im Trenchcoat mit hochgeschlagenem Kragen oder im Smoking wie James Bond läuft allerdings keiner unserer Mystery Shopper herum. Das wäre ja auch zu auffällig. Unserer Mystery Shopper sollen ja gerade nicht auffallen.“ Wer mehr über die Vermietungstests, Testmieterprojekte oder Testkäufe der Telesense wissen will, dem gibt Franziska Müller unter 030/275890 gerne Auskunft.