Telesense goes Homeoffice

Christine Plaß / Januar 29, 2021 /

„Macht Büros zu“ twitterte Laura Sophie Dornheim Mitte Januar und erntete damit eine riesige Resonanz auf twitter, die sich in den folgenden Wochen über andere Kanäle ausbreitete, von der Presse aufgegriffen wurde und immer an mehr an Fahrt gewann. Zahlreiche Arbeitnehmer schlossen sich ihrem Aufruf an und berichteten über ihre Situation am Arbeitsplatz: Sie sehen nicht ein, warum sie privat ihre Kontakte beschränken, sich am Arbeitsplatz aber ungehindert der Gefahr von Aerosolen aussetzen. Mit dem Bund-Länder-Beschluss vom 19. Januar 2021 reagierte nun auch die Politik und forderte Arbeitgeber dazu auf, Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen, um die Kontakte am Arbeitsplatz und auf dem Weg zur Arbeit zu reduzieren.

Zum Glück haben wir bei Telesense mit dem Umzug ins Homeoffice bereits im Februar 2020 begonnen. Dies war richtig und gut, aber wir möchten auch nicht verschweigen, wieviel Anstrengung damit verbunden war. „Im Februar haben wir ein Drittel der Arbeitsplätze im Callcenter ins Homeoffice verlegt“, berichtet Dirk Gawlitza, Geschäftsführer und CTO. Laptops und Headsets waren damals noch einigermaßen normal zu beschaffen. Eigentliche Arbeitsstation war ein Rechner, der Remote von außen angesteuert wurde. Langfristige war das allerdings keine Lösung. Die Telefonie ist eine komplexe Dienstleistung mit aufwändigen CMS-Programmen, die nicht remote oder per VPN gesteuert werden können.

Deshalb wurde im Sommer die Strategie geändert: Komplette Arbeitsstationen mit zwei Monitoren und Desktop-Rechner wurden bei den Agenten zu Hause eingerichtet. Das kostete rund 1500 Euro pro Arbeitsplatz. Dabei blieb es allerdings nicht: Leider stellte sich heraus, dass die normalerweise ausreichenden Lizenzen an ihre Grenze kamen. Unser nächster Schritt besteht nun also darin, die Telefonanlage umzurüsten. Auch dies war leichter gesagt als getan, denn die technischen Zulieferer sind überlastet. „Seit November letzten Jahres versuchen wir Angebote zu kriegen“, seufzt Dirk Gawlitza. Selbst Standardgeräte sind derzeit nicht schnell lieferbar. Sechs Wochen dauerte es bis die Webcams kamen, vier Wochen warteten wir auf die bestellten Computer. „Du kannst ja nicht irgendwas kaufen, sondern brauchst eben genau das, was passt“, erklärt Gawlitza.

Er ist froh, dass es trotz aller Schwierigkeiten gelungen ist, 75 Prozent der Arbeitsplätze ins Homeoffice zu verlagern, inklusive Backoffice, Berater- und Trainerteam. 100 Prozent sollen es werden und bleiben – auch wenn die Pandemie vorüber ist. „Mein Ziel ist ein Hybridmodell mit stationärem Center, wo man sie sich sieht, gemeinsam fortbildet und austauschen kann.“

Telesense Mitarbeiter:innen im Homeoffice tauschen sich per Videokonferenz aus

Und wie geht es den Mitarbeiter:innen damit? Einmal täglich treffen wir uns online via whereby um uns zumindest einmal zu sehen und zu hören, wie es uns geht. Das ist schön, weil man dabei auch etwas von Kolleg:innen erfährt, mit denen man sonst nicht so viel zu tun hat. Punktuell hat es sogar die Zusammenarbeit verbessert. Und so langsam werden wir warm mit dem neuen Format und der Austausch ist persönlicher geworden.

Zwar leiden wir darunter, dass wir uns nur noch auf dem Bildschirm sehen können, doch das Homeoffice bringt auch eine Reihe von Vorteilen mit sich: Einige Kolleg:innen wohnen in Brandenburg und haben früher lange Anfahrtswege auf sich genommen. Die Eltern können die Kinderbetreuung ein bisschen besser organisieren. Viele sind flexibler in ihrer Arbeitszeit und damit produktiver geworden. Auch im Recruiting ist die Option auf Homeoffice ein Plus, das gute Bewerber:innen anzieht.

Doch das Beste daran: „Langfristig sind wir nicht mehr an den Standort gebunden. Wir können alle auf den Malediven arbeiten, die Büromieten sind in Berlin schließlich nicht unerheblich“, scherzt Dirk Gawlitza. Bei ein Grad Regen im grauen Berlin klingt das gar nicht so übel. 

Wie geht es Ihnen mit der Aufforderung zum Homeoffice? Gern entlasten wir Sie in der Kundenkommunikation. Mindestens genauso gern unterstützen wir Sie dabei, die Zusammenarbeit im Unternehmen digital und agil zu gestalten. Schreiben Sie mir an christine.plass@telesense.de.



Frohe Weihnachten!

Telesense Marketingteam / Dezember 23, 2020 /

Liebe Kunden & Geschäftspartner,

2020 – ein raues Jahr. So viele menschliche Verluste, dazu Einschränkungen, Investitionen und beständig taufrische Entscheidungen, die es umzusetzen und zu vermitteln galt.

Und trotz allem – ein beeindruckendes Jahr! Wir sind dankbar für so viel Innovation, Zusammenhalt, Flexibilität, neue Erfahrungen und Zeit für Lock-Down-Spaziergänge.

Ihnen möchten wir ganz besonders danken für die bestärkende Zusammenarbeit und das gemeinsame Durchstehen dieses ganz speziellen Jahres.

Ihnen und Ihren Familien wünschen wir dieses Jahr schlichtweg: ein gesundes 2021. Möge mindestens ein Engel bei Ihnen sein.

Natascha Gawlitza-Zorn, Dirk Gawlitza & das gesamte Telesense Team



Als Testmieter unterwegs: Ein Mystery Shopper berichtet

Nennt mich Michael. Mehr darf ich nicht verraten. Denn heute bin ich in geheimer Mission unterwegs: Als Mystery Shopper der Telesense soll ich bei einem Unternehmen der Wohnungswirtschaft die Kundenfreundlichkeit und Prozesse des Vermietungszentrums testen. Dazu mime ich einen alleinerziehenden Vater, der eine Dreiraumwohnung sucht.

Ich fahre zu dem Ort, wo das Unternehmen seinen Sitz hat. Im Zug lese ich das Drehbuch, das die Projektverantwortliche der Telesense für meine Rolle geschrieben hat: Meine kleine Emely ist gerade fünf Jahre alt. Damit sich ihre Großeltern mehr um sie kümmern können, wollen wir näher zu ihnen ziehen. Selbst mein Einkommen hat die Mitarbeiterin festgelegt. Ich lerne alles auswendig, um nachher authentisch rüberzukommen.

Ich bin nicht der einzige Mystery Shopper in diesem Projekt. Es gibt noch eine fingierte Singlefrau, die eine Einraumwohnung sucht. Und den Vater einer fünfköpfigen Familie, der eine große Wohnung braucht. Die Experten der Telesense wissen: Kundenfreundlichkeit ist auch, sich auf die speziellen Bedürfnisse eines jeden potentiellen Mieters einzustellen.

Die Projektverantwortliche hat viel Erfahrung im Mystery Shopping. Seit Jahren konzipiert sie Testmieter-Projekte für Unternehmen der Wohnungswirtschaft in ganz Deutschland. Jedes Projekt schneidert sie passgenau auf die Abläufe des Auftraggebers zu. Zusammen mit den Auftraggebern entwickelt sie einen umfangreichen Fragebogen, den jeder Mystery Shopper nach seinem Einsatz ausfüllen muss. Die Antworten bilden die Grundlage für ihre Gesamtanalyse.

Ich teste mit allen Sinne, schaue, höre, rieche, fühle. Wie bequem sind die Sitze in der Wartezone? Wie riecht es auf der Kundentoilette? Kann ich mithören, was die Dame am Empfang zu den Interessenten sagt? Ich merke es mir alles sehr genau, trage es nachher detailliert in den umfassenden Fragebogen ein.

„Wir werden schon etwas Schönes für Sie und die kleine Emely finden“, sagt die Kundenberaterin. Auch diese abschließende Aufmunterung merke ich mir für den Fragebogen. Ebenso, dass ich, bereits kurz nachdem ich wieder im Zug sitze, ein erstes Angebot mit einem guten Exposé in meinem Mailpostfach habe.

Es wird nicht mein letzter Einsatz als Mystery Shopper sein. Mal sehen, wohin es mich nächstes Mal verschlägt und was das Projektdrehbuch dann für mich vorsieht. Immer mehr Unternehmen der Wohnungswirtschaft lassen sich von der Telesense Testmieter-Projekte konzipieren, ist Mystery Shopping doch ein anerkanntes Mittel, um valide und objektive Einsichten in die Kundenorientierung zu bekommen.



Agiles Arbeiten und New Work – wie steht Ihr Unternehmen dazu?

Wenn von Digitalisierung die Rede ist, dann kommt man schnell auf Agiles Arbeiten zu sprechen. Warum? Weil die digitalen Kommunikationskanäle eine neue Geschwindigkeit vorgeben. Weil immer leistungsstärkere und komplexere Software ein anderes Arbeiten erfordert. Dienst nach Vorschrift hat ausgedient. Immer dieselben Prozesse durchexerzieren, das können Maschinen heute besser. Und von der Lehre bis zur Rente mehr oder weniger dasselbe zu machen – das genügt heute nicht mehr. Die digitalisierte Wirtschaft braucht Menschen, die Eigeninitiative entwickeln, Verantwortung übernehmen und nicht das eigene Ego, sondern die Kunden in den Mittelpunkt stellen – kurzum: agiles Arbeiten.

Doch in der Wohnungswirtschaft gibt es dazu noch wenig Ansätze. „Lieber auoritär als agil“  fasst izjobs das Ergebnis einer Studie des Competence Center Process Management Real Estate (CC PMRE) zusammen mit der HTW Berlin und cctm real estate & infrastructure zusammen. Die Studie befragte Fach- und Führungskräfte aus der Immobilienwirtschaft zum Thema: „Wie viel Agilität verträgt die Immobilienwirtschaft?“ Das Ergebnis: Agiles Arbeiten ist in vielen Wohnungsunternehmen noch nicht angekommen.

Zugegeben – das war im Jahr 2018. Seitdem sind fast drei Jahre vergangen und eine Pandemie hat die Welt verändert. Die coronagetriebene Digitalisierung machte auch vor der Wohnungswirtschaft nicht halt. Mobiles Arbeiten wurde normal, Meetings wurden digital, flexibles Reagieren auf sich immer wieder verändernde Rahmendbedingungen war und ist unvermeidlich.

Hinzu kommt, dass in vielen Wohnungsunternehmen gerade ein Generationswechsel ansteht. Personalverantwortliche beklagen, dass sie keine guten Kräfte finden und das Image der Branche auf junge Leute nicht besonders anziehend wirkt. Traditionelle Strukturen erweisen sich hier als echter Hemmschuh, denn gute Bewerberinnen und Bewerber wollen Verantwortung, Gestaltungsspielraum und Entwicklungsmöglichkeiten, mit anderen Worten: ein agiles Arbeitsumfeld.

Wir bei Telesense haben darauf reagiert und agile Workshops und Trainings entwickelt, die speziell auf die Wohnungswirtschaft zugeschnitten sind. In den interaktiven Formaten erfahren Sie, was Sie für motivierte Mitarbeiter tun können oder wie Sie agile Frameworks wie Design Thinking, Scrum oder Kanban ganz konkret für Ihre Vermietung nutzen können.

Um unser Angebot noch besser auf Ihren Bedarf zuzuschneiden, möchten wir wissen, was Sie über Agiles Arbeiten denken und welche Erfahrungen Sie bereits gemacht haben. Dafür haben wir einen kleinen Fragebogen konzipiert. Die Beantwortung dauert nur ein paar Minuten. Sie Sie dabei? Dann bedanken wir uns herzlich fürs Mitmachen: https://lamapoll.de/Agiles_Arbeiten

Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und werden an dieser Stelle darüber berichten.



WBG Rüdersdorf: Telesense begrüßt neuen Telefonservice-Kunden

Die Telesense Kommunikation GmbH stellt für jeden Kunden immer ein individuelles Servicepacket zusammen. So auch für ihren neuesten Kunden: die Wohnungsbaugesellschaft Rüdersdorf mbH. „Wir freuen uns sehr, dass sich das Unternehmen für uns entschieden hat und begrüßen es als neuestes Mitglied in dem großen Kreis unserer Kunden aus der Wohnungswirtschaft“, sagt Natascha Gawlitza-Zorn. „Seit dem 16. Dezember werden die Mietenden, wenn sie zum Beispiel am Wochenende telefonisch einen Rohrbruch melden, in unserem wohnungswirtschaftlichen Call Center landen. Für die Mietenden macht das aber keinen Unterschied, denn wir haben unsere Prozesse auf die Vorgaben der WBG Rüdersdorf ganz exakt abgestimmt.“

Die Wohnungsbaugesellschaft Rüdersdorf mbH wurde im Januar 1991 gegründet und hat 2200 Wohnungen im Bestand. Der Firmensitz ist in Rüdersdorf, einer Gemeinde mit rund 15.000 Einwohnern rund 30 Kilometer östlich von Berlin. Sie ist zu 100 Prozent Gesellschafter der WBG. „Gerade in den kleineren kommunalen Wohnungsunternehmen besteht zwischen Mieter und Vermietern ein tiefgehendes und oft langjähriges Vertrauensverhältnis. Mit diesem Vertrauen verantwortungsvoll umzugehen, macht unsere Arbeit zu einer Herausforderung, der wir uns aber gerne stellen, da wir hier auf sehr viel Erfahrung zurückgreifen und ein tolles Team haben“, sagt Natascha Gawlitza-Zorn.



Werbung zum Gleichbehandlungsgesetz – was Mitarbeitern in der Vermietung jetzt hilft

Sicher haben Sie es auch gesehen: Auf großen Plakaten und im Internet macht die Antidiskriminierungsstelle des Bundes gerade wieder auf das Gleichbehandlungsgesetz (AGG) aufmerksam.

Quelle: https://www.antidiskriminierungsstelle.de
Bildquelle: https://www.antidiskriminierungsstelle.de


Solche Kampagnen bedeuten zusätzlichen Druck für Mitarbeiter*innen aus der Wohnungswirtschaft, zu deren täglicher Arbeit die ohnehin nicht leichte Aufgabe gehört, Interessenten abzusagen. Viele Vermieter*innen sind verunsichert, was sie im Rahmen der geltenden Gesetze dürfen und was nicht. Es ist wichtig, sie mit diesen Fragen und Unsicherheiten nicht allein zu lassen.

Wissen schafft Sicherheit und Selbstbewusstsein in der Kommunikation. Deshalb bietet die Telesense ein Absagetraining speziell für Mitarbeiter*innen aus der Wohnungswirtschaft an, das das fachliche Hintergrundwissen zu AGG-konformen Absagen in der Vermietung vermittelt und praxiserprobte Absagemethoden trainiert.

Auch für Mietinteressenten der teilnehmenden Wohnungsunternehmen hat das Training klare Vorteile: bei diesen Vermietern wird das AGG eingehalten.

Durch das Telesense-Training erlangen Vermieter*innen mehr Sicherheit in ihren Entscheidungen und ihrer Kommunikation und können potenzielle Konflikte souverän entschärfen. So handeln sie nicht nur im Einklang mit dem Gleichbehandlungsgesetz, sondern erfahren auch spürbare emotionale Entlastung.



Herbst: Zeit der Notfälle

Notfälle von normalen Schäden zu unterscheiden, ist doch eigentlich ganz einfach, oder?“, sagt Natascha Gawlitza- Zorn mit einem verschmitzten Lächeln. „Das dachte ich anfangs auch. Gesunder Menschenverstand hilft weiter. Aber ich habe mich getäuscht: Jedes Wohnungsunternehmen hat im Detail dann doch andere Vorgaben. Das hat dazu geführt, dass wir in den letzten zwölf Jahren für 40 Wohnungsunternehmen 40 verschiedene Notfalldefinitionen erarbeitet haben.“ Und genau auf dieses Erfahrungswissen greifen Wohnungsunternehmen gerne zurück, wenn es darum geht, für ihr Unternehmen die richtigen Notfall-Prozesse festzulegen.

Das umfassende Wissen der Telesense um Notfälle nutzt nicht nur Neukunden, um ihre Prozesse zu definieren. Vielmehr ist es tagtäglich im Einsatz: „Viele Anrufer melden sich bei unserem Service Center für die Wohnungswirtschaft und halten etwas für einen Notfall, was natürlich oft keiner ist“, so die Unternehmerin und Mitglied der Geschäftsführung bei der Telesense. „Die erfahrenen Mitarbeiter unseres Service Centers wissen ganz genau, wie die individuelle Notfall-Definition des jeweiligen Kunden lautet und leiten dementsprechend für gleichlautende Schadensbeschreibungen unterschiedliche Prozesse ein, je nachdem von welchem Wohnungsunternehmen der Mieter anruft.“ Das ist gerade jetzt in der beginnenden kalten Jahreszeit sehr wichtig: „Denn aktuell häufen sich wieder die Anrufe zu Heizungsausfälle. So wie jeden Herbst“, sagt Natascha Gawlitza-Zorn. Mehr Infos zu den Notfall-Definitionen der Telesense gibt es unter 030/275890.



Ein gutes Gefühl für die Mieter: Telesense produziert Geborgenheit

Wohnungsunternehmen und Baugenossenschaften geben ihren Mietern und Mitgliedern ein Dach über dem Kopf. Ein Dach über dem Kopf hat für Menschen eine große emotionale Bedeutung: Sie erfahren Geborgenheit. Nicht umsonst heißt es im Englischen: My home is my castle. Mein Heim, meine Wohnung ist die Burg, die mir Schutz und Geborgenheit gibt.

Geborgenheit ist eine Sehnsucht, die uns Menschen, egal, wo wir wohnen, welchen Beruf wir ausüben, welcher Religion wir angehören, antreibt. Es ist ein Gefühl, das wir ein Leben lang suchen“, erklärt Hans Mogel, Professor für Psychologie an der Universität Passau und Autor des Buches „Geborgenheit – Psychologie eines Lebensgefühls.“  Er schreibt weiter: „Geborgenheit ist ein fundamentales Lebenssystem, es wirkt sich förderlich auf unser Erleben, unser Dasein, unsere Persönlichkeitsentwicklung aus und schließt mehrere positive Gefühle ein: Behaglichkeit, Wohlbefinden, Wärme, Zuneigung, Nähe, Liebe, Akzeptanz, Verständnis, Schutz, innere Ruhe sowie das Streben nach Sicherheit.

Sicherheit ist eines der elementarsten Grundbedürfnisse des Menschen. Deshalb sorgen immer mehr Wohnungsunternehmen und Genossenschaften dafür, dass ihre Mieter*innen und Mitglieder Sicherheit und Geborgenheit erfahren. Dazu greifen sie auf das Angebot der Telesense Kommunikation GmbH zurück, deren Mieterservice Center rund um die Uhr besetzt ist. Jeden Tag und jede Nacht nehmen die Mitarbeiter*innen der Telesense Anrufe entgegen. Einer von ihnen ist der erfahrene Call Agent Ronny Matschinsky. Er sagt: „Die Arbeit am Telefon besteht nur zu einem Teil daraus, Probleme zu lösen. Zu einem Großteil geht es darum, den Mietern ein Gefühl zu verschaffen, dass sie mit ihrem Problem bei uns gut aufgehoben sind. Sie sind froh, mit jemanden über ihr Problem sprechen zu können und fühlen sich bei uns geborgen.“ Den Satz, den Ronny und seine Kolleg*innen am Abend und in der Nacht deshalb häufig als erstes hören, lautet: „Das ist ja toll, dass ich noch jemanden erreiche.

Geborgenheit gehört nach der klassischen ökonomischen Theorie nicht zu den Wirtschaftsgütern, doch erkennen immer mehr Unternehmen der Wohnungswirtschaft ihre Bedeutung für eine langfristige und gute Mieterbindung“, erklärt Unternehmer und Telesense-Geschäftsführer Dirk Gawlitza. „Immer mehr Unternehmen nehmen unsere Dienstleistung in Anspruch, weil wir rund um die Uhr Geborgenheit produzieren und sich das positiv auf die Mieterzufriedenheit auswirkt.



„Wenn der Abfluss mal verstopft ist …“: Und dann Tag der Deutschen Einheit ist

„Wenn der Abfluss mal verstopft ist, ja was ist denn schon dabei …“ So trällerte es in den 80 Jahren im Werbefernsehen. Es ging darum, ein scharfes Pulver an den Konsumenden zu bringen, das eine Verstopfung in der Toilette lösen sollte. Zugegeben: Dieser Spot lief noch vor der Deutschen Einheit im bundesdeutschen Fernsehen und eine verstopfte Toilette ist sicherlich kein angenehmes Thema und schon gar keins, über das man an einem Freudentag wie dem des 30. Geburtstag des vereinigten Deutschlands schreiben sollte. Und dennoch finde ich es notwendig, gerade angesichts eines Feiertags auch einmal über ein solches Thema ein paar Worte zu verlieren.

Stellen Sie doch einmal vor, dass es Feiertag ist und die Toilette plötzlich nicht mehr abläuft. Dann ist die Not groß: Denn mal so eben in den Supermarkt gehen, ein scharfes Pülverchen kaufen, wie es der Werbespot vorschlägt, und schwupps ist der Abfluss frei, das kann man an einem Feiertag vergessen, denn die Geschäfte sind zu. Mal abgesehen, dass bei den meisten Verstopfungen ein einfaches Pülverchen auch nicht hilft und ein Fachmann ran muss. Dann ist es gut, wenn Sie selber und auch Ihre die Mieter eine Telefonnummer eines Klempners zur Hand haben.

Noch besser ist es, wenn der Mieter eine zentrale Notrufnummer hat, die ihn mit einem Service Center verbindet, wie es die Telesense Kommunikation GmbH betreibt. Denn dessen Mitarbeiter nehmen jeden Anruf entgegen, gleichen ihn mit einer Notfalldefinition ab und ergreifen immer die richtigen Maßnahmen. Kein Anruf geht ins Leere. Das ist beim Dienstleister nicht immer garantiert. Denn wenn ein Klempner gerade mit beiden Armen in der Toilette steckt, dann kann er verständlicherweise nicht ans Telefon gehen. Die Mieter müssten es immer und immer wieder versuchen, geben schließlich genervt auf. Das fördert nicht gerade die Mieter- und Kundenzufriedenheit.

Die Mitarbeiter unseres Service Centers haben da ganze andere Möglichkeiten: elektronische Wiedervorlagesysteme, Informationsübermittlung per automatisierte und vereinheitlichte SMS- oder Mailkommunikation oder auch – wie bei fallabschließenden Arbeiten – die Direktkommunikation mit dem Dienstleister über ein rechnerbasiertes Informationssystem, auf das alle zugreifen können. So geht garantiert kein Notfall verloren und jede Toilettenverstopfung wird schnell behoben. So ist ein Feiertag für Ihre Mieter dann auch wirklich ein Feiertag. In diesem Sinne wünsche ich all unseren Kunden und ihren Mietern, ihren Dienstleistern und natürlich auch unseren Mitarbeitern, die am Feiertagswochenende im Einsatz sind, einen schönen Tag der Deutschen Einheit!

Ihr Dirk Gawlitza, Geschäftsführer der Telesense Kommunikation GmbH



Allzeit bereit auch in der zweiten Corona-Welle: Telesense-Notfallservice sichert Erreichbarkeit rund um die Uhr

Allzeit bereit ist eigentlich der Gruß der Pfadfinder. Doch in diesen Corona-Zeiten gilt er noch mehr für die Wirtschaft. „Unternehmen sollten allzeit bereit sein, ihre Geschäftstätigkeit aufrechtzuhalten, wenn die zweite Welle kommt“, sagt Dirk Gawlitza, Geschäftsführer der Telesense Kommunikation GmbH. „Das betrifft vor allem auch die telefonische Erreichbarkeit und die Frage, was mit Anrufern passiert, sollte ein Wohnungsunternehmen wegen Quarantäne komplett geschlossen werden.“

Aus der ersten Welle ist den Experten der Telesense bekannt: Viele Unternehmen hatten vermehrte Anrufen zu verzeichnen, da sie ihre Mieter gebeten hatten, sich telefonisch zu melden, statt die Geschäftsstelle zu besuchen. „Unsere Kunden haben für eventuelle Mitarbeiterausfälle unseren Service temporär nicht nur außerhalb der Geschäftszeiten genutzt, sondern auch tagsüber, um die Erreichbarkeit für Mieter zu sichern. In all diesen Fällen springen wir natürlich auch in der zweiten Welle gerne ein“, so Dirk Gawlitza.

Durch den integrierten Notfallservice für die Wohnungswirtschaft kann unser spezialisiertes Service Center nicht nur rund um die Uhr die Erreichbarkeit sichern, sondern auch Notfälle direkt bei den Gewerken beauftragen. Damit sind unsere Kunden auch in Krisenzeiten auf der sicheren Seite“, erklärt der Unternehmer. Wer Fragen hat oder sich beraten lassen möchte, kann sich jederzeit unter der Nummer 030 275 890 an die Notfallservice-Experten der Telesense wenden.