KI kann entlasten… wenn das Team mitspielt


Wie nutzt die Wohnungswirtschaft künstliche Intelligenz?


Die Studie „KI in der Wohnungswirtschaft: Status 2026“ am 12. Oktober veröffentlicht von der VdW Bayern Digital Solutions liefert spannende Einblicke auf Basis der Antworten von 296 Wohnungsunternehmen aus Deutschland.
Ein zentrales Hemmnis: 42 % nennen „fehlendes Know-how bei den Mitarbeitenden“ als wesentliche Hürde. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Dann hier ein Vorschlag, wie Sie den Aufbau von KI-Know-how zusammen mit den Themen Kosten senken, Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Produktivität niederschwellig angehen können:
Verbinden Sie den Einstieg in KI doch einfach mit einem Thema, das ausnahmslos alle motiviert: Wie befreien wir uns von nervigen Aufgaben und machen unsere Arbeit einfacher? Am besten, indem Mitarbeitende KI an der Aufgabe ausprobieren, wie Arbeit produktiver gestaltet werden kann.


Teamtag „Zu viel zu tun? Was kann weg?“

Veranstalten Sie einen Teamtag für alle. Oder neudeutsch „Hackathon“. Das Thema: „Zu viel zu tun? Was kann weg?“.
An diesem Tag – in der Wohnungswirtschaft eignet sich dafür der Freitag bestens, dann sind alle ganz schnell und schon mittags fertig – beschäftigen sich alle mit den Aufgaben, die ihnen regelmäßig Zeit und Nerven rauben. Während des Workshops können bei allen Schritten immer wieder KI-Tools eingesetzt werden, so dass alle direkt eine positive Wirkung erleben und selbst ausprobieren können.

So geht’s: Jede Abteilung startet mit den gleichen Fragen: Was sind bei uns die Aufgaben, die einfach keiner mag und uns regelmäßig viel Zeit rauben? Wo gibt es viele Beschwerden? Was benötigt viel Führungsaufwand?

Schritt 1: Sammeln. Priorisieren.

Schritt 2: Analyse und Ideensammlung für die Aufgabe mit der höchsten Priorität: Warum entsteht sie überhaupt? Wie könnte sie wegfallen? Denn die produktivste Tätigkeit ist schließlich die, die gar nicht erst anfällt. Falls sie notwendig ist: Können wir sie zusammen vereinfachen und gemeinsame Standards schaffen?

Schritt 3: Prüfen, welche Schritte eine KI übernehmen könnte.

Am Ende hat jedes Team mindestens eine konkrete Verbesserung auf den Weg gebracht. Und Sie haben gleich mehrere Dinge erreicht:

  • Ansätze für produktiveres Arbeiten und Kosteneinsparungen entwickelt,
  • Berührungsängste gegenüber KI abgebaut,
  • Anwendungserfahrung für alle geschaffen
  • und jede Menge Effizienzhebel im Unternehmen gemeinsam identifiziert.

Falls Sie Unterstützung brauchen – gerne moderieren wir den Tag und bauen KI-Tools direkt in die Workshops ein. Mitarbeitende schlagen selbst vor, welche nervigen, repetitiven Aufgaben sie gerne abgeben würden, und probieren spielerisch aus, wie KI dabei helfen kann. Das schafft Aha-Erlebnisse, hilft, Ängste und Blockaden abzubauen und schafft definitiv Motivation für künftigen KI-Einsatz. Unsere Stärke ist es, Ihr Team auf diesem Weg der Veränderung mitzunehmen.

Wollen wir zusammen über mehr KI in Ihrem Unternehmen sprechen? Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

Ihre
Natascha Zorn